Sioux vom  grauen Star

geboren 19. September 1998

Lieber Sioux
Am Sonntag 4. Februar 2007 bist Du in die ewigen Jagdgründe gegangen, Du fehlst uns so sehr!
Du warst unser Alphatier und hast uns – leider nur etwas mehr als 8 Jahre – begleitet. Am 1. Januar musste die Milz wegen inneren Blutungen entfernt werden und leider war der Tumor bösartig. Wir haben zwar alle gehofft, dass Du es überstanden hast, es ging Dir wieder gut und Du bist wieder zum Dienst gegangen.
Du warst grad mal ein Jahr alt, als unser ehemaliges Alphatier, Jork vom grauen Bund, uns verlassen hat. Im Moment warst Du etwas überfordert, dass Du jetzt plötzlich der Chef von Ondra und Ulan warst, aber Du hast das schnell in den Griff bekommen.

Ulan vom  grauen Star

geboren 3. März 1999

Ulan vom grauen Star
Leider mussten wir uns am 29. Februar 2012 von unserem kleinen Hüpfer verabschieden. Das fällt immer schwer, auch wenn wir schon länger wussten, dass der Tag kommen wird – es macht es nicht einfacher!
Wir sind dankbar, dass unser Ulan so lange mit uns den Weg gemeinsam gehen durfte, er wäre in einigen Tagen 13 Jahre alt geworden. Welcher Schäferhund wird heutzutage schon so alt!
Er war ein sehr wesenssicherer Hund und hat Masha ganz toll geholfen ihre Rasselbande gross zu ziehen. Er hat immer „seine Familie“ beschützt und Niemanden an das Haus ran gelassen!

 

Masha vom Ruhbachtal

geboren 31. Juli 2003

Mein Mäusekind, die „Ur-Mutter“ der Zucht vom grauen Indianer lebt nicht mehr. Sie ist am frühen Morgen vom 26. August 2016 von uns gegangen. Wir sind sehr traurig aber auch dankbar, wir mussten nicht zum Tierarzt um den Hund einzuschläfern, sie ist einfach nicht mehr erwacht. Über 13 Jahre alt war sie, sie hat noch mit ihrer Enkelin Dakota gespielt und hat ihr einiges beigebracht. Und ihre Tochter, ihr Sohn und ihre Enkelin konnten sich von ihr verabschieden.
Gemeinsam haben wir so viel erlebt und durchgestanden: Sioux und Ulan mussten gemeinsam gegen sie „vorgehen“, wenn sie Masha als jungen Hüpfer mal in die Schranken weisen wollten, jetzt können die drei wieder zusammen über die Felder toben… Masha war von Klein auf mit dabei – halt im Kinderwagen und zwischendurch durfte sie mal wieder laufen. Wenn sie müde war, stand sie einfach vorne am Wagen hoch damit ich sie rein gehoben hab.
Die Prüfungen und Pokalwettkämpfe, jedes Mal musste ich bis zum letzten Tag vor der Prüfung mit ihr arbeiten, sonst war sie so aufgekratzt dass sie kaum führbar war. Figuranten hatten oft Probleme mit ihr, denn wenn man ihr was tat, gab sie es zurück. Traurig, wo sie all ihre Babys verloren hat,  toll die Einsatzprüfung für die Securitas und ihre „Dienste“ mit Jürg, unvergessen unser Urlaub im Bayrischen Wald am Arbersee wo sie eingesackt ist und noch das Kinn im Schnee aufgeschlagen ist  – es sind so viele kostbare Momente und es tut einfach weh, dass sie nicht mehr da ist!

Apache vom grauen Indianer

geboren 11. Mai 2008

Unser Apache, unser Dödel war ein ganz spezieller Hund. Er wurde hier geboren und durfte auch hier von uns gehen am 7. Dezember 2020.

Er liebte alle Gerüche, was auf dem Spaziergang zu manch peinlichem Moment geführt hat. Nämlich dann, wenn er seinen grossen Kopf in Richtung der Person gedreht hat, die halt "speziell" gerochen hat und dann sehr laut Luft eingesogen hat. Oder wenn sich Welpenbesucher auf den Boden setzten und er ihnen die ganzen Haare abschnüffelte.

Er liebte die Welpe über alles und war immer glücklich, wenn er sie noch in der Wurfkiste sauber lecken durfte. Wuselten sie dann draussen herum fand er sie nicht mehr ganz so toll, vorallem wenn sie unter ihm etwas suchten...

Schutzdienst fand er cool und die Helfer staunten über seinen wuchtigen Griff. Überhaupt war er der typische Arbeitshund und allzeit bereit für den Hundeplatz, sprich sobald das Auto oder der Hänger bereit gestellt wurde stieg er mal ein - damit er jaaaa nicht vergessen wurde.

Als richtiger Bub war ihm auch kein Ast zu gross und er riss und arbeitete bis er halbe Bäume mit nach Hause schleppen konnte. Zudem bearbeitete er Holz wie ein Biber. Also hatten wir ab und zu richtige Mamut Bleistifte im Garten liegen. In seinem Zwinger bearbeitete er nicht etwa unten das Holz, nein, er stellte sich auf die Hinterbeine und bearbeitete den Dachpfosten?!? Auch im Garten half er gerne buddeln und fand dabei fast kein Ende mehr.

Bälle waren ja auch cool, bis zum letzten Tag lief er nie ohne seine Ball spazieren. Wir sehen dich wieder lieber Apache, grüss die Anderen von uns.